Die neue Wegzugsteuer ab 2022 in Deutschland wird wohl gegen die Niederlassungsfreiheit und Personenfreizügigkeit und somit gegen geltendes EU-Recht verstoßen. Prof. Dr. Christoph Juhn führt drei Argumente auf, warum die neue Wegzugsteuer ab 2022 keine dauerhafte Gesetzesgrundlage darstellen dürfte. Denn sie ist weder mit der Wegzugsteuer bei Kapitalgesellschaften vergleichbar noch ist eine spätere Doppelbesteuerung oder eine erneute Besteuerung derzeit ausgeschlossen.

Den enstsprechenden Videobeitrag können Sie als Premium-Abonnent sehen. Bei Interesse an einem Premium-Abonnent klicken Sie bitte hier.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.